Donnerstag, 15. November 2012

Adventsaktion

Aktion ab dem 19.11.2012

Zu jedem 500g Tagatesse® erhalten Sie kostenlos das Backrezeptheft "Backen mit wenig Kalorien" kostenlos dazu.



Wenn das mal nicht ein Ansporn ist. Backen Sie in diesem Jahr doch einmal gesund! 
Ihre köstlich süßen Gebäcke mit wenig Kalorien, zahnfreundlich, diabetikergeeignet und mit vollmundiger Süße - ohne Beigeschmack.

Dieses praktische Backrezeptheft gibt Ihnen einige Anregungen zum Advents-Backen.
Sehr praktisch und informativ ist die Vergleichsangabe der verwendeten Kalorien zu jedem Rezept. 




Hier bestellen im WebShop

Montag, 12. November 2012

Himbeermarmelade mit Tagatesse gesüßt



Unsere Marmelade machen wir mit der ganzen Familie. Das ist ein Riesenspaß für alle. Besonders für unsere Kleine mit dem süßen Himbeerschnäutzchen (8 Monate). Und unsere Freunde und Verwanten freuen sich auf die köstlichen Geschenke. 

Umso besser, wenn wir nun eine kalorienarme Marmelade verschenken, die genauso schmeckt wie sonst. 
Danke an das Tagtesse-Team für den Tipp. Ich hätte mich wahrscheinlich nie getraut. 
Die 6,40 EUR zahle ich gerne, da es wirklich eine gute Sache ist und unser Zuckerkonsum nicht wirklich groß ist. Ich halte es wie mit unserem sonstigen Lebensmittelkonsum: lieber etwas weniger, dafür aber ausgesuchte Qualität.

Bis bald, Karin Schneider aus Kassel.

PS: Die Fotos von meiner Creme Brulee schicke ich noch nach. Ich hätte es nicht geglaubt. Karamellisieren funktioniert ganz hervorragend.


Zutaten:
 
1kg Himbeeren
1 Pck. Pektin (ohne Zucker)
250g Tagatesse®




Zubereitung:

Himbeeren und Pektin mischen. 

250g Tagatesse® hinzufügen und 1 Minute kochen lassen.
Marmelade in Schraubgläser füllen und fest verschließen.
12 Stunden abkühlen lassen.
 

Schmeckt natürlich auch super mit Erdbeeren, Kirschen etc..

Köstlicher Feuerwehrkuchen (Kirschkuchen)

Nicht nur für die Familienfeste.



Zutaten
 
200 g Mehl 
1 Msp Backpulver 
50 g Tagatesse (anstatt 100 g Zucker)
100 g Butter 
1 Ei 
2 Gläser Kirschen a 750 ml
1 PäckPuddingpulver "Vanille" für 1/2 l Milch 
1 EL Zucker 
110 g Mehl 
50 g Tagatesse (anstatt 100g Zucker)
90 g Butter 
100 g gem. Mandeln 
0.5 TL Zimt 
400 ml Schlagsahne 
2 Päck Sahnefestiger 
2 Päck Vanillin-Zucker 
1 TL TagaCao mit Tagatose oder handelsüblicher Kakao
Kirschen zum Verzieren



Zubereitung

1) Für den Mürbeteig 200 g Mehl, Backpulver, 100 g Zucker, 100 g Fett und Ei verkneten. Ca. 30 Minuten kalt stellen. Teig als Boden in eine Springform (26-28 cm durchm.) drücken.
1) Für den Mürbeteig 200 g Mehl, Backpulver, 50 g Tagatesse, 100 g Fett und Ei verkneten. Ca. 30 Minuten kalt stellen. 
Teig als Boden in eine Springform (26-28 cm durchm.) drücken.

2) Kirschen abtropfen lassen, dabei den Saft auffangen und 1/4 l davon abmessen. 
4 EL Saft, 1 EL Tagatesse und Puddingpulver verrühren. Rest Saft aufkokchen. Puddingpulver einrühren, aufkochen und Kirschen unterheben. Kompott auf den Boden streichen.

3) 110 g Mehl, 50 g Tagatesse, 90 g Fett, Mandeln und ZImt zu Streuseln verkneten und auf dem Kirschkompott verteilen. Kuchen im vorgeheizten Backofen (e-Herd: 175°C / Umluft:150°C / Gas: Stufe 2) auf der untersten Schiene 50-60 Minuten backen. Auskühlen lassen.

4) Sahne, Sahnefestiger und Vanillin-Zucker steif schlagen. Auf den Kuchen streichen. 
Mit TagaCao und evlt. Kirschen verzieren.
4) Sahne, Sahnefestiger und Vanillin-Zucker steif schlagen. Auf den Kuchen streichen. Mit Kakao und evlt. Kirschen verzieren.

Donnerstag, 8. November 2012

Mein Backversuch mit Tagatesse®
- Rezept: Schokobrownies mit Walnüssen -


Ich habe mich mit einem meiner Lieblingsrezepte an das Experiment „Tagatesse“ gewagt. Durch die diesjährige VFED-Tagung in Aachen wurde ich auf den „neuen Zuckerersatz“ aufmerksam und erkundigte mich im Nachhinein über das Produkt im Internet.
Als ich las, dass man auch „Tester“ werden konnte, nahm ich dieses Angebot direkt an und versuchte mich an der Praxis.

Die einzige Bedingung seitens des Herstellers war ganz einfach:
Halbieren Sie die Zuckermenge, die im Rezept angegeben ist und ersetzen Sie die restliche mit Tagatesse. Gelesen, getan.

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Auf ging es dann das Zusammensuchen und auch der Frage: Und was mache ich mit dem Vanillezucker? Ich habe ihn in der verhältnismäßig kleinen Menge einfach so drin gelassen und das Rezept wie beschrieben und lange Jahre schon bewährt gebacken.

Als das Blech dann im Ofen war, ging es das unangenehme: Aufräumen und warten.
Ich kann bis dahin aber schon einmal festhalten: Das Ergebnis vor dem Backen war genauso wie mit normalem Zucker. Es hat weder Volumen eingebüsst, noch hat sich etwas geschmacklich am rohen Teig geändert. Vielleicht lag es aber auch daran, dass das Rezept auch noch mit zusätzlich Schokolade (Halbbitter) zubereitet wird.
Zumindest war ich bis dahin von der Verwendung begeistert.

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Kaum war die Backzeit beendet, war auch schon Schritt zwei an der Reihe: Die Schokoglasur noch schnell anrühren und dann auf die Brownies.


Das Endergebnis ist hier zu sehen:
 
Und als dann die Schokoglasur getrocknet war, wurde das erste Stück angeschnitten.
Und was soll ich sagen: Beim Ergebnis haben weder ich noch meine Familie etwas herausgeschmeckt. 
Das Ergebnis war wie immer: Sehr lecker!



So, um den Bericht aber noch gebührend und vollständig abzuschließen noch etwas zu meiner Person: Ich bin momentan im dritten Ausbildungsjahr zur Diätassistentin (eine Ernährungsfachkraft) und lerne täglich etwas über die Ernährung, über das „Schlank-machen“ von Rezepten und werde natürlich auch oft aus dem Bekanntenkreis gefragt, was man eventuell einfach ändern kann, um ein Rezept etwas zu optimieren. 

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Ich würde also behaupten, dass ich einiges auch an Fachwissen habe, um das Produkt kritisch zu hinterfragen und auch eine Art „ernährungsphysiologische“ Bewertung abzugeben.
Als ich das Produkt in den Händen hielt und mir erst einmal die komplette Packung durchlas, stolperte ich zunächst über die Inhaltsstoffe. Die Zutaten (Tagatose, Isomalt und Sucralose) sind jeweils ein Einfachzucker, ein Zuckeralkohol und ein Süßstoff. Also kann man von einer bunten Mischung an Chemie und natürlichen Verbindungen reden. Selten treten Zuckeralkohole nur alleine auf, sondern sind, aufgrund ihrer geringeren Süßkraft meist mit einem Süßstoff kombiniert. Das erklärt die Website (www.ohne-zucker-suessen.de) ja ebenso. 
Als „Träger“ der Süße wird nun also dieser Einfachzucker verwendet, der genauso süß (oder beinahe so süß) schmecken soll, wie der Haushaltszucker. Der sogenannte „prebiotische Effekt“, mit dem Tagatesse wirbt, kommt aufgrund der Nahrungsfasern (Inulin und Oligosaccharide) zustande. Außerdem mindert oder verhindert sogar die Wirkung, die sonst ein erhöhter Konsum von Zuckeralkohlen hat: Nämlich die, der abführenden Wirkung. Die Nahrungsfasern, auch Ballaststoffe genannt, verhindern das vollständige Resorbieren der Tagatesse und zusätzlich führt es zu einer geringeren Fermentation im Dickdarm durch die dortige Darmflora.
Trotzdem ist es sinnvoll auf Nummer sicher zu gehen und auf eine evtl. abführende Wirkung bei hohem Verzehr hinzuweisen.
Vor allem der Genuss bei sehr anfälligen Menschen, mit häufigen Verdauungsproblemen kann deshalb eher eine schlechte Erfahrung als eine gute mit sich führen.

Die Idee ist sehr gut und auch die Umsetzung ist sehr gelungen. Alleine, dass das Backergebnis keinerlei Einbussen hatte, ist ein sehr gutes Argument, was z.B. mit alleiniger Süßstoffumsetzung nicht möglich ist (man verliert immer Volumen, evtl. auch Bräune des Gebäcks und vor allem hat es häufig einen künstlichen Nachgeschmack). 
Und vergessen Sie nicht: Wie süß wir essen möchten und mögen, ist immer nur eine Frage der Gewöhnung (und Entwöhnung ;) )

Liebe Grüße
Carina Meyer